Am 11. Juni 2025 fand die 2. Klassen-Olympiade der 12. Schule statt.
Die Klassengemeinschaften traten jahrgangsweise in Kleingruppen gegeneinander an und konnten an vielfältigen Stationen gemeinsam Punkte sammeln. So konnten die Schülerinnen und Schüler zeigen, wie stark die Klasse als Team funktioniert. Die Klasse mit den meisten Punkten erhielt am Ende einen Wanderpokal.
Ziel des Sportfestes war es, dass die Klassen sich eigenständig den einzelnen Stationen entsprechend der Stärken und Schwächen einzelner Schülerinnen und Schüler einteilen. Die Stationen erforderten nicht nur sportliches Können, sondern auch schulisches Wissen, Kommunikation, Teamwork und Zusammenarbeit.
In der Jahrgangsstufe 7 konnte sich die Klasse 7.3 trotz eines Gleichstands gegen die 7.2 durchsetzen. Hier waren am Ende die besseren Zeichnungen an der Station „Schöner als Bolt und schneller als Picasso“ ausschlaggebend für den Sieg.

In der Jahrgangsstufe 8 konnte sich die 8.2 durchsetzen, sicherte sich ebenso den Wanderpokal und verteidigte somit den Titel aus dem Vorjahr.

Alles in allem war die Klassen-Olympiade ein voller Erfolg und von Fairness, Einsatzfreude, Spaß und Schweiß geprägt. Besonders beeindruckend war der Zusammenhalt der einzelnen Klassen. In der Pause sorgte der Förderverein für einen kleinen Mittagssnack, hierfür noch einmal herzlichen Dank an die Verantwortlichen. Natürlich auch ein großes Dankeschön an die anderen Fachlehrkräfte, die mit vollem Einsatz und Herz dabei waren und den reibungslosen Ablauf ermöglicht haben.
Mit sportlichen Grüßen – der Fachbereich Sport
rac

Unsere Klasse 8.3 unternahm am 25.03.2025 mit Begleitung unserer Klassenleitung (Herr Klose und Frau Rex) im Rahmen des Profilkurses „Unterrichtsfach Biologie“ und der Berufsvorbereitung eine Exkursion zum Dialyse-Centrum am Treptower Park. Das Dialysezentrum befindet sich in der Puschkinallee 6A, unweit der S – Bahnhaltestelle Treptower Park.
Frau Wittenbecher, die dort als Dialyseschwester arbeitet, hat uns – als Mutter einer Mitschülerin (Melina) – ins Dialysezentrum eingeladen und uns mit zwei weiteren Mitarbeiterinnen das Dialysezentrum vorgestellt.
Bevor der Rundgang und das eigene Messen von Blutdruck stattfand, haben wir mit Hilfe einer interessanten Präsentation über das Dialysezentrum erfahren. Wir wurden auch mit Obst, Caprisonne und Süßigkeiten vor Ort versorgt, damit wir gestärkt in unsere eigenen digitalen Präsentationen starten konnten. So machten Emilia und Kim den Anfang mit der Präsentation über die Dialyse und Elias und Lennart über den Blutdruck.

Nun kam der praktische Teil. Dazu sind wir gemeinsam in ein anderes Gebäude von Emil Behring, der ein deutscher Mediziner war, gegangen. Wir haben dort erfahren, dass Emil Behring vor über einhundert Jahren einen Impfstoff gegen Tetanus herstellte. Deswegen wurde er früher auch ,,Retter der Kinder und der Soldaten“ genannt, denn damals sind viele Menschen im Krieg umgekommen oder krank geworden.
Vor Ort wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt (Mädchen und Jungen). Die Mädchen – Gruppe durfte zuerst zu den Patienten gehen, die gerade an der Dialyse angeschlossen waren und in ihren Betten lagen. Die Patienten haben uns Fragen beantwortet und wir haben erfahren, wie „schwer“ so eine Nierenkrankheit ist, denn man darf z.B. nur 500 ml. pro Tag trinken und wenn sie mehr trinken sollten, kann es sehr gefährlich werden, denn sie könnten sterben, weil die kranken Nieren das Filtern nicht schaffen! Farah hat uns übersetzt, was ein Dialyse-Patient erzählt hat, weil dieser nicht gut deutsch sprechen könnte. Er meinte, wir sollen unbedingt auf unsere Nieren achten. Es machte uns sehr nachdenklich.

In der Zwischenzeit haben die Jungs einen Bodycheck gemacht, wo sie z.B. ihren Blutdruck, ihre Körpertemperatur, ihren Sauerstoff-Gehalt und ihren Puls messen konnten. Später haben wir die Stationen getauscht.
Im Anschluss sind wir zurück ins andere Gebäude gegangen und nach einer kurzen Pause ging es mit unseren eigenen Präsentationen weiter. Dabei informierten wir uns gegenseitig über die Zusammensetzung des Blutes, die verschiedenen Blutgruppen, Informationen zum Aufbau und die Funktion der Nieren und über den Urin, über Nierenerkrankungen und Transplantationen.
Zum Schluss gab es noch ein Quiz von Frau Wittenbecher, wo alle Themen nochmals beleuchtet wurden. Um den Teamgeist zu erhöhen, spielten Jungs gegen Mädchen. Die Mädchen haben mit einem guten Vorsprung gewonnen. Als Belohnung gab es Gummibärchen.
Unser Fazit: Es war eine sehr gelungene Exkursion. Sie war sehr vielfältig gestaltet, gut vorbereitet und vor Ort sehr gut organisiert worden. Besonders nett fanden wir, dass es Obst, Süßigkeiten und Caprisonne für uns gab. Außerdem waren die Mitarbeiter sehr lieb.
Wir sagen an dieser Stelle vielen lieben Dank an das Team des Dialyse-Centrums und insbesondere gilt unser besonderer Dank Frau Wittenbecher, da sie uns erst diese schöne Exkursion ermöglicht hat.

Das Klassenteam 8.3
rex
Bildquellen: https://dialyse-reinbek.de/
Historisch!
Team der 12. Schule nimmt erstmals am Fußballturnier der Schulen teil.
Am Montag, den 27.01.2025, fand in der Sporthalle Hämmerlingstraße auf dem Gelände des 1. FC Union Berlin der 1. Teil der Bezirksrunde (Treptow-Köpenick) der WK III (Jahrgang 2011-2013) im Fußball der Berliner Schulen statt. Die gegnerischen Schulen in unserer Gruppe waren die Hans-Grade-Schule und das Emmy-Noether-Gymnasium. Aufgrund des Streiks der BVG fehlte die Isaac-Newton-Oberschule und somit wurde die Gruppenphase im Modus „jeder gegen jeden“ mit Hin- und Rückspiel und jeweils zehn Minuten Spielzeit ausgetragen. Gespielt wurde mit einem Torhüter und vier Feldspielern. Insgesamt durfte das Team zehn Schüler fassen. Platz 1 und Platz 2 erreichen die Qualifikationsrunde für die Süd-Ost-Runde im Februar.

Zusammenfassung
Unser Team spielte bisher maximal auf dem Schulhof gemeinsam und musste sich somit im 1. Spiel erstmal auf dem Feld kennenlernen. Dementsprechend verlief das Spiel auch eher zäh und die Jungs kamen nur schwer ins Spiel. Das lag auch daran, dass die Jungen der Emmy-Noether von denen einige gemeinsam beim Köpenicker FC spielen, mit sehr hohem Pressing von Beginn an spielten. Somit war es schwer den Ball sauber vom eigenen Tor zu entfernen und ein Spiel aufzubauen. Ein Befreiungsschlag wurde abgefangen uns eiskalt verwandelt. 0:1 für die Emmy-Noether nach vier Minuten. Bis zum Spielende änderte sich nichts mehr. Trotz der Wechsel konnten wir keinen richtigen Angriff einleiten. Abhaken und auf Spiel 2 konzentrieren, hieß es somit.
Im 2. Spiel gegen die Hans-Grade, die zuvor 0:0 gegen die Emmy-Noether spielte, änderte sich die Startelf. Auch hier begann das Spiel wie das erste. Wir arbeiteten gut gegen den Ball, konnten aber kaum Angriffe einleiten und somit auch das 0:1 nach vier Minuten nicht verhindern. Im zweiten Teil des Spiels wechselten wir auf dem Feld und schafften es viel Druck aufzubauen. Mit vier sehr guten Chancen waren wir die spielbestimmende Mannschaft, konnten uns aber nicht mit einem Tor belohnen und schossen den Torwart berühmt. Kurz vor Schluss fing sich das Team dann das 0:2 durch einen Konter. Spielende. Noch war alles möglich.
Im Rückspiel gegen die Emmy-Noether musste nun mindestens ein Punkt errungen werden. Unsere Jungen fanden sich besser zusammen und spielten endlich Fußball. Das Spiel war ein wahrer Chancenaustausch, doch keine Schule konnte sich belohnen und somit stand es 0:0 nach zehn Minuten. Nun hing alles vom Spiel der Emmy-Noether gegen die Hans-Grade ab. Gewinnt die Emmy-Noether, können wir durch einen Sieg mit zwei Toren Unterschied gegen die Hans-Grade noch weiterkommen. Unser Team verfolgte das Spiel voller Aufregung und am Ende stand es 1:0 für die Emmy-Noether. Alles noch möglich!
Im letzten Spiel, dem Rückspiel gegen die Hans-Grade musste nun ein Sieg mit zwei Toren Unterschied für ein Elfmeterschießen her. Unsere Jungen gingen wie ausgetauscht in das Spiel. Viele Chancen auf beiden Seiten, drei Pfostentreffer, doch kein Tor. Zwei weitere 100%ige Chancen wurden nicht genutzt. Doch dann in der 7. Minute das 1:0 durch ein wunderschönes Solo. Nun hieß es: In drei Minuten noch irgendwie ein Tor schießen. In Minute 9 konnte unser Team den Ball noch einmal über die Linie drücken. Unglaubliche Moral! Keiner in der Halle glaubte mehr daran, doch wir hatten es nun im Elfmeterschießen selbst in der Hand. Beide Schulen trafen im ersten, verschossen im zweiten Schuss und trafen im dritten Schuss. Jetzt war es ein 1 vs. 1 – wenn eine Schule trifft und die andere nicht, ist diese qualifiziert. Unser Torwart konnte den vierten Schuss der Hans-Grade halten und verwandelte mit starken Nerven den anschließenden 11m selbst. Das Team war außer sich und konnte sich über den Einzug in die Qualifikationsrunde freuen.
Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank auch an die anderen Schulen!
Starke Moral bewiesen! 12. Schule in der Qualifikationsrunde.

rac
Im Rahmen der Projekttage zum Thema Gewaltprävention und Selbstverteidigung stand ein Workshop mit einem Großmeister in Krav Maga auf dem Plan. Für zwei Stunden erhielten die Schülerinnen und Schüler einen kurzen und intensiven Einblick in die Kampfsportart.
In der nur kurzen Zeit war das Ziel, dass die Schülerinnen und Schüler sich aus einer möglichen Bedrohungssituationen entziehen und befreien können. Hierbei soll der Abbau der Angst vor Körperkontakt und der Aufbau von Selbstvertrauen durch die eigene Körpersprache helfen.
Zu Beginn wurde eine kurze theoretische Sequenz eingeplant: Wann beginnt Selbstverteidigung und wann hört Selbstverteidigung auf?
Im Anschluss wurden nach einem kurzen Warm-Up erste Blocktechniken geübt, um den Körperkontakt anzubahnen und Ängste abzubauen, damit im folgenden Schritt die ersten Abwehrkombinationen angewendet werden konnten.
Abschließend wurde das Gelernte in einer beispielhaften Situation als mögliche Handlungsoption angewendet.
Den Schülerinnen und Schülern war klar, dass sie nun keine Profisportler sind um in einer Bedrohungssituation jegliche Angriffe abwehren zu können, aber sie hatten sichtlich Spaß und eventuell konnte das Interesse für die Kampfkunst in einigen SchülerInnen geweckt werden. Das Feedback war positiv und der Großteil fühlte sich nach dem Workshop in der Lage Distanz zu einer bedrohlichen Person abzubauen. Durch eine mögliche AG könnten die gelernten Inhalte vertieft und gefestigt werden.
rac
Oh, wie lieblich die Gerüche aus der warmen Weihnachtsküche.
Im Rahmen der Vorweihnachtstage hat die 7.3 einen Teamtag eingelegt und in Kleingruppen verschiedenste Variationen von Plätzchen gebacken.
Das Ziel: eine Dokumentation des selbstgewählten Rezepts in Form von Fotos und einer Rezeptanleitung um ein Rezeptbuch der Klasse zu erstellen.
Von vermeintlichen einfachen Vanillekipferln, über Schokocrossies, Butterplätzchen und bis hin zu Lebkuchen mit Marzipan gedeckt waren verschiedenste Variationen dabei.
Die Schülerinnen und Schüler haben sich selbstständig in Gruppen organisiert, ein Rezept ausgewählt, notwendige Materialien und Zutaten aufgeteilt und mitgebracht. In der Weihnachtsküche wurde dann gewogen, gerührt, gebacken und im Anschluss dekoriert.
Weihnachtliche Lieder begleiteten die besinnliche Atmosphäre und rundeten den Teamtag ab.
Feedback der Schülerinnen und Schüler: Wiederholungsbedarf und alle Jahre wieder.
Die Klasse 7.3 wünscht allen Lehrkräften, Erziehungsberechtigten, Freunden und Verwandten besinnliche und erholsame Feiertag und einen guten Rutsch in das neue Jahr.
rac






